Volksbank Oberberg eG

Und die „13“ ist doch eine Glückszahl! - Volksbank Oberberg stellt neue Auszubildende vor

Wiehl, 30. April 2018

Wiehl/Oberberg. Diesmal gleich dreizehn junge Damen und Herren unterzeichneten im Beisein ihrer Eltern während einer Feierstunde ihre Ausbildungsverträge und werden ab 1.8.2019 bzw. 1.8.2018 das kompetente und hochmotivierte Mitarbeiterteam der Volksbank Oberberg ergänzen um einen Beruf mit Perspektive zu erlernen. Vorstandsvorsitzender Ingo Stockhausen begrüßte die Anwesenden und stellte die zukünftige Arbeitgeberin vor: Mit einer Bilanzsumme von 3,3 Milliarden Euro und einem betreuten Kundenvolumen von 5,5 Milliarden Euro ist die Volksbank Oberberg eine der großen Genossenschaftsbanken Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet reicht von Radevormwald im Norden bis Morsbach im Süden und von Engelskirchen-Loope im Westen bis Reichshof-Wildbergerhütte im Osten. 474 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu denen nun auch bald die neuen Auszubildenden zählen werden, stehen den insgesamt 97.000 Kunden als Partner zur Verfügung.

Dreizehn angehende Bankkaufleute freuen sich auf ihre Ausbildung bei der Volksbank Oberberg (3. und 4 Reihe, v.l.) Ausbildungsbetreuerin Tina Ritterskamp, Noah Samuel Schausten, Leon Laake, Merlin Scholz, Till Novak, Justin Jedich, Jolina Freiwald, Lukas Schneider und Ausbildungsleiterin Yana Lieblang. (1. und 2. Reihe, v.l.) Kim Mortsiefer, Daniyal Afsharian, Noah Krpicak, Meike Domnick, Anna Pitsch, Nathanael Florian Schibli - Foto: Christian Melzer

Ausbildungsleiterin Yana Lieblang beleuchtete das Ausbildungskonzept der Volksbank Oberberg, die ausschließlich für den eigenen Bedarf ausbildet. Neben der klassischen bzw. dem dualen Ausbildungssystem bietet die Bank auch die Möglichkeit eines zusätzlichen Studiums zum Bachelor of Arts in Banking & Finance an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM). Schulabsolventen mit Abitur oder Fachabitur haben die Möglichkeit, in drei Jahren parallel zur Berufsausbildung dieses attraktive Hochschulstudium zu absolvieren. Zusätzlich zur Ausbildungsvergütung  übernimmt die Bank hierbei die Studiengebühren inklusive umfangreicher Sozialleistungen. Am Ende der Ausbildung hält die/der Auszubildende sowohl einen Hochschulabschluss als auch einen Abschluss als Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann in Händen. Interne Schulungen sowie das breite Seminar- und Studienangebot der genossenschaftseigenen Akademien in Rösrath-Forsbach und auf Schloss Montabaur runden die Palette der Berufsentwicklung ab.